Liberas und Liberos wählen den Wandel. Und du?

Die Liberas und Liberos Stefan Schlegel (GLP, BE, Vorstand / Mitgründer Operation Libero Schweiz), Franziska Barmettler (GLP, ZH, Vorstand Operation Libero), Christoph Collins (BDP, BL, Co-Präsident / Mitgründer Operation Libero Basel) und Sandie Collins (GLP, BL, Vorstand / Mitgründerin Operation Libero Basel) kandidieren am 20. Oktober für den Nationalrat.

Unterstütze sie dabei und mache den Unterschied, indem du in deinem Kanton gezielt fortschrittliche Kandidatinnen und Kandidaten auf deine Wahlliste schreibst, am besten doppelt. Damit bringst du ihnen genau die zusätzliche Stimme, die sie benötigen.

Wir wollen eine fortschrittliche, moderne, soziale, innovative und international vernetzte Schweiz. Überparteilich und kompromissbereit wollen wir uns einsetzen für eine Europapolitik, die gestaltet statt vertagt; für eine zukunftsfähige Klimapolitik; für gute Rahmenbedingungen in der Digitalisierung; für freie Lebensentwürfe und Gleichstellung; für einen Generationenvertrag mit Weitblick; für nachhaltigen Wettbewerb; für eine fortschrittliche Bürgerrechts- und Migrationspolitik.

  1. Découvrez les candidat·es de Votons le changement dans votre canton

  2. Prenez le bulletin vierge dans votre matériel de vote

  3. Inscrivez le numéro de votre liste favorite en haut du bulletin

  4. Inscrivez deux fois le nom de chacun des candidat·es qui vous convainquent

  5. Votez d’ici au 20 octobre

Stefan Schlegel
Liste 15, GLP, BE

Franziska Barmettler
Liste 4, GLP, ZH

Christoph Collins
Liste 8, BDP, BL

Sandie Collins
Liste 11, GLP, BL

Gemeinsam engagieren wir uns für eine fortschrittliche Schweiz. Die Kandidatinnen- und Kandidaten stehen für unser Politikverständnis und für die Grundidee unserer Wahlkampagne: Ein parteiübergreifendes Bündnis für den Wandel!

Ich bin 1983 geboren und im St. Galler Rheintal aufgewachsen. 2010 bin ich nach Bern gekommen, weil ich Verwaltungs- und Staatsrecht machen wollte, was man nirgends so gut kann, wie in Bern. Ich bin von Beruf Rechtswissenschaftler und unterrichte und forsche an der Universität Bern, besonders zum Migrationsrecht.

Aus beruflichen Gründen habe ich für einige Zeit auch in Frankreich, in Kanada und in Deutschland gelebt. Zusammen mit meiner Partnerin lebe ich im Weissenbühl in der Stadt Bern. Im April 2018 haben wir einen kleinen Jungen bekommen. Er heisst Maurus. In meiner Freizeit bin ich wenn immer möglich in den Bergen unterwegs, am liebsten im Berner Oberland. Ich lese sehr gern und gehe oft an Konzerte.

Meine Motivation, Politik zu machen, ist die Verteidigung und der Ausbau der freiheitlichen Errungenschaften unserer Verfassung. Die Sorge um diese Errungenschaft hat mich zusammen mit Freunden im Jahr 2014 dazu bewogen, die Operation Libero zu gründen, eine liberale Bewegung und Kampagnenorganisation.

Im Zentrum meiner Politik stehen die Freiheitsrechte und die Entfaltungsmöglichkeiten von jeder und jedem. 

Beruflich beschäftige ich mich intensiv mit Migration, daher habe ich ein besonderes Interesse an Migrationspolitik. Mich interessiert aber ganz allgemein die Frage, wie man das Machtgefälle zwischen dem Staat und dem Einzelnen reduzieren kann, wie wir als Gesellschaft die Chancengleichheit verbessern können. Mich interessiert, wie uns Grundrechte dabei helfen können, wie uns Bildung dabei helfen kann, und wie uns Technologie dabei helfen kann.

Seit der Gründung gehöre ich deren Vorstand an und bin für die politischen Inhalte mitverantwortlich. So konnte ich schon einige Erfahrung im Aufbau einer politischen Bewegung und in der Führung politischer Kampagnen sammeln. Nun geht es darum, nicht immer bloss reagieren zu müssen, auf die politischen Prioritäten und Vorstösse, die andere uns auftischen, sondern selber die politische Agenda der Schweiz nach unserem Tempo und nach unseren Prioritäten zu gestalten. Dazu muss man einen Fuss im Parlament haben. Das zu versuchen, dazu möchte einen kleinen Beitrag leisten.

Stefan Schlegel

Aufgewachsen im Luzerner Hinterland, verspürte ich schon immer eine Sehnsucht nach der Stadt. Zuerst zog es mich nach Bern für ein Studium der Volkswirtschaftslehre, um das grosse Ganze besser verstehen zu können. Heute ist die Stadt Zürich mein Wohn- und Wirkungsort. Hier engagiere ich mich seit 2008 beruflich und politisch für eine nachhaltige und offene Schweiz. Von 2008-2016 habe ich den Wirtschaftsverband swisscleantech mitgegründet und mitgeleitet. Aktuell setze ich mich als Leiterin Nachhaltigkeit bei IKEA Schweiz für eine klimataugliche Wirtschaft ein, bin Vorstandsmitglied der Operation Libero und seit März 2019 Kantonsrätin für die glp Zürich. Ich bin leidenschaftliche Läuferin, Yogini und gerne auf Reisen.

Seit ich mich erinnern kann, war es mir wichtig, zur Umwelt Sorge zu tragen und mich für Chancengleichheit einzusetzen. Das ist quasi Teil meiner DNA. Ich tue dies als Macherin, die konkret umsetzt. Als Mitinitiantin der RASA-Initiative weiss ich was es heisst, als Laienverein eine Volksinitiative durchzuziehen und im Winter mit weissem Nasenspitz Unterschriften zu sammeln. Ich mag es, Strategien auszuarbeiten, Allianzen zu schmieden und mich voll und ganz für etwas einzusetzen, das mir am Herzen liegt. Obwohl Politik «das lange Bohren dicker Bretter» bedeutet, motiviert mich das Zitat von Victor Hugo: «Nichts ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist». In der Schweiz haben wir mit der direkten Demokratie eine einmalige Gelegenheit und auch eine Verantwortung, politisch mitzugestalten. Diese möchte ich wahrnehmen.

Ich bin überzeugt, dass wir auch in Zukunft eine hohe Lebensqualität geniessen können, ohne dabei der Umwelt zu schaden. Der Schlüssel dazu sind Innovation und Vernetzung. Vieles, was heute möglich ist, hätten wir uns so nie vorstellen können – und so wird es auch mit den Möglichkeiten von morgen sein. Konkret möchte ich mich einsetzen für ein gesundes Klima. Dazu braucht es klare Ziele sowie innovative Lösungen bei der Energie und bei der Mobilität. Und es braucht eine Kreislaufwirtschaft, die aus vorhandenen Ressourcen mehr macht. Eine ehrliche Europapolitik stellt ein stabiles und offenes Verhältnis zur EU sicher und ist mir ebenso ein Anliegen, wie starke Frauen in Politik und Wirtschaft. Gleichstellung muss endlich sichtbar erreicht und die Gleichbehandlung unterschiedlicher Lebensgemeinschaften gefördert werden.

 

Es treibt mich an, die Zukunft mitzugestalten, für die Menschen in der Schweiz, in Europa und weltweit. Ich bin überzeugt, dass es immer besser werden kann. Obwohl mir teilweise Naivität vorgeworfen wird – und ich zwischendurch auch mal auf die Nase falle – will ich an meinem Optimismus festhalten. Und zwar indem ich Herausforderungen als Chancen verstehe, Argumente auf soliden Informationen und Fakten basiere, und mit anderen zusammenarbeite – sei es parteiübergreifend, mit Organisationen der Zivilgesellschaft und mit der Wirtschaft.

Franziska Barmettler

Ich bin Vater von drei Kindern, Sozialpädagoge und Unternehmer im Kanton Baselland. Für mich als Familienvater und Unternehmer sind eine liberale Gesellschafts- und eine verantwortungsvolle Wirtschaftspolitik von zentraler Bedeutung.

In der politischen Mitte und als Co-Präsident von Operation Libero Region Basel setze ich mich insbesondere für Lösungen ein, die Gesellschaft, Wirtschaft und Staat verbinden. Das Gleichgewicht dieser drei Säulen ist von zentraler Bedeutung für die Verwirklichung des Chancenland Schweiz.

Gleichstellung und Gleichberechtigung sind nicht verhandelbar und müssen nun endlich umgesetzt werden. Meine drei Töchter sollen für gleiche Arbeit auch den gleichen Lohn bekommen. In ihrer Zukunft soll die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie eine Selbstverständlichkeit sein.

Eine starke Wirtschaft benötigt nachhaltige Ressourcen, darum ist der Umgang mit diesen von zentraler Bedeutung. Ohne eine nachhaltige Umweltpolitik mit griffigen Massnahmen wird auch die Wirtschaft verlieren. Der zukünftige Bedarf an Arbeitskräften der Wirtschaft stellt eine Chance für eine nachhaltige und menschenwürdige Sozialpolitik, geprägt von Verantwortung und Solidarität.

Als Verfassungspatriot ist die Präambel ein wichtiger Kompass für mein politisches Handel:. „…im Bestreben, den Bund zu erneuern, um Freiheit und Demokratie, Unabhängigkeit und Frieden in Solidarität und Offenheit gegenüber der Welt zu stärken, im Willen, in gegenseitiger Rücksichtnahme und Achtung ihre Vielfalt in der Einheit zu leben, im Bewusstsein der gemeinsamen Errungenschaften und der Verantwortung gegenüber den künftigen Generationen, gewiss, dass frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht, und die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen.“ 

Um dem Kompass der Präambel gerecht zu werden, benötigen wir eine offene und partnerschaftliche Europapolitik, die Wirtschaft und Freiheit aufrecht erhält. Diese Offenheit hilft uns, die Herausforderungen in der Sozial- und Umweltpolitik zu meistern.

Christoph Collins

Ich bin Mutter von drei Kindern, Sozialpädagogin und Unternehmerin im Kanton Baselland, dem ich mich sehr verbunden fühle. Ich setze mich lokal im Schulrat, in der Sozialhilfebehörde und im Vorstand von Operation Libero Region Basel für mehr Konsens ein. In meiner Freizeit und meinem Beruf versuche ich aktiv etwas zu bewegen und setze mich besonders für eine inklusive Gesellschaft ein, in der jeder Mensch seinen Platz finden kann.

In der politischen Mitte und als aktives Vorstandsmitglied von Operation Libero Region Basel setze ich mich insbesondere für Lösungen ein, die Gesellschaft, Wirtschaft und Staat verbinden. Beruflich, wie nebenberuflich lege ich Wert darauf, dass Menschen mit kleinen Aktionen Grosses bewirken können. Ich erachte es ebenfalls als wichtig, dass Fachwissen in die Politik miteinfliesst.

Eine nachhaltige Sozialpolitik entsteht durch soziale Gerechtigkeit, Bildung und eine starke Wirtschaft.

Durch meine Erfahrungen als Mutter, Sozialpädagogin und Schulrätin bringe ich wichtige Perspektiven in Sozial- und Bildungspolitik ein. Aufgrund meiner 15-jährigen Berufserfahrung im Kinder- und Jugendbereich sowie der Sozialhilfe habe ich konkrete Ideen zur Weiterentwicklung und bringe langfristig kosteneffiziente Lösungsvorschläge ein.

 

Direkte Demokratie bedeutet für mich, dass die unterschiedlichen Parteien zusammen möglichst alle Bevölkerungsgruppen vertreten. Die obersten Ziele dabei sind sinnvolle Kompromisse und langfristige Lösungen und keine kurzsichtige Oppositionspolitik. Ich möchte mich mit anderen Gleichgesinnten zusammentun, dabei spielt es keine Rolle, welcher Partei diese Menschen angehören. Wichtig dabei ist das Vorwärtskommen.

Sandie Collins