Wandelwahl Team Zürich

Zürich wählt den Wandel. Und du?

Die Wandelwahl kann wirklich den Unterschied machen. Damit es Nicola Forster (GLP), Ursula Keller (FDP), Davide Loss (SP), Ursula Troisio (BDP), Philipp Kutter (CVP) und Marionna Schlatter (GP) vom Team Zürich am 20. Oktober nach Bern schaffen, reichen wenige Tausende Stimmen zusätzlich zu den Listenstimmen.

Du kannst dabei den Unterschied machen. Und zwar, indem du im Kanton Zürich gezielt fortschrittliche Kandidatinnen und Kandidaten auf deine Wahlliste schreibst, am besten doppelt. Damit bringst du ihnen genau die zusätzliche Stimme, die sie für die Wahl benötigen.

Wir wollen eine fortschrittliche, moderne, soziale, innovative und international vernetzte Schweiz. Überparteilich und kompromissbereit wollen wir uns einsetzen für eine Europapolitik, die gestaltet statt vertagt; für eine zukunftsfähige Klimapolitik; für gute Rahmenbedingungen in der Digitalisierung; für freie Lebensentwürfe und Gleichstellung; für einen Generationenvertrag mit Weitblick; für nachhaltigen Wettbewerb; für eine fortschrittliche Bürgerrechts- und Migrationspolitik.

  1. Découvrez les candidat·es de Votons le changement dans votre canton

  2. Prenez le bulletin vierge dans votre matériel de vote

  3. Inscrivez le numéro de votre liste favorite en haut du bulletin

  4. Inscrivez deux fois le nom de chacun des candidat·es qui vous convainquent

  5. Votez d’ici au 20 octobre

Nicola Forster
Liste 4, GLP

Ursula Keller
Liste 3, FDP

Davide Loss
Liste 2, SP

Marionna Schlatter
Liste 6, GP

Philipp Kutter
Liste 5, CVP

Ursula Troisio
Liste 7, BDP

Gemeinsam engagieren wir uns im Kanton Zürich für eine fortschrittliche Schweiz. Das kantonale Kandidatinnen- und Kandidaten-Team steht für unser Politikverständnis und für die Grundidee unserer Wahlkampagne: Ein parteiübergreifendes Bündnis für den Wandel!

Kruselkopf mit Fliege. Zürcher, aber kein Zünfter. Vogelfreund, aber Vegetarier. Jurist, aber kein Tüpflischiisser. Erfolgreicher Unternehmer, aber ohne Geld. Aussenpolitik-Experte, aber Schweiz-Fan. Moderator, aber mit Haltung. Ideenlieferant, aber kein Ideologe. Grünliberaler, aber kein eBike. Co-Parteipräsident, aber interessiert an deiner Meinung. Verliebt, aber nicht verheiratet. Zivilschutz-Zugführer, forever. Ich habe noch nie in eine Schublade gepasst. Vielleicht wegen meinen fast zwei Metern Länge. Entsprechend grosse Ambitionen habe ich, mit euch zusammen die Schweiz zu verändern.

Die Welt ist im rasanten Wandel. Sei es die voranschreitende Digitalisierung unseres ganzen Lebens, das Erstarken autoritärer Strömungen in Europa oder die Klimakrise – wir stehen vor historischen Herausforderungen. Um sich dem globalen Wandel erfolgreich stellen zu können, braucht die Schweiz ein Update, jetzt. Als Gründer mehrerer Politik-Startups stehe ich für eine neue Generation. Wir denken quer, hinterfragen Althergebrachtes und wollen die Schweiz zukunftsfähig machen. Mindset: Cooperation. Attitude: Getting sh*t done.

Für diese neue Generation trete ich an. Mit dem von mir mitgegründeten Think Tank foraus (Forum Aussenpolitik) oder dem Staatslabor gelingt es uns immer wieder, die Schweiz mit neuen Ideen aufzurütteln. Aber Ideenlieferant zu sein, reicht heute angesichts der anstehenden Herausforderungen nicht mehr. Ohne ein mutiges Parlament nützen auch die besten Ideen nichts. Digitalisierung, Europa, Klimawandel – was wir in Bern in den nächsten vier Jahren tun und lassen werden, wird die Zukunft von Generationen definieren. Mit eurer Unterstützung will ich deshalb als Nationalrat Verantwortung übernehmen. Damit die Schweiz in den nächsten vier Jahren endlich ihre innere Blockade überwindet und monumentale Herausforderungen wie die Klimakrise angeht. Eine zentrale Rolle wird dabei das Crowdsourcing von Ideen spielen – euren Ideen. Demokratie 2.0 sozusagen. Oder ganz einfach: #Mitmachpolitik

Neben meinem politischen Engagement gegen den Klimawandel, für die Gleichstellung von Frau und Mann sowie für eine innovative und bürgernahe Schweiz, liegt mir ein Thema nicht erst seit der Gründung von foraus besonders am Herzen: Unsere Beziehung zu Europa. Mit familiären Wurzeln in der heutigen Ukraine, in Ungarn sowie dem Thurgau kenne ich den Wert und auch die Schwierigkeiten der europäischen Verständigung. Die Schweiz ist heute trotz Nichtmitgliedschaft ein durch und durch europäisches Land – und ich bin stolz darauf. Wir profitieren vom EU-Friedensprojekt und teilen mit der EUdie Werte der Aufklärung. Auch wir verteidigen den Rechtsstaat gegen autoritäre Tendenzen, schützen Menschenrechte und setzen uns für den Fortschritt ein. Kluge Köpfe und anpackende Hände aus der ganzen Welt brauchen wir in unserem Land. Wir freuen uns über die eigene Möglichkeit, im Ausland zu arbeiten, zu leben und zu lieben. Doch was wir mit den bilateralen Verträgen erreicht haben, ist heute in Gefahr. Polarisierende Politik hat Hochkonjunktur. Der Kollateralschaden wird beispielsweise die Wirtschaft wie auch die Bildung empfindlich treffen. Dagegen müssen wir uns jetzt mit vollem Engagement wehren. Ich setze ich mich deshalb für eine konstruktive, gestaltende Europapolitik ein, und zwar im Dialog und auf Augenhöhe mit der EU.

Wir haben lang genug gewartet. Heute ist es Zeit für eine progressive, parteiübergreifende Bewegung. Mit euch zusammen will ich mich mit voller Kraft für das Chancenland Schweiz einsetzen, für eine fortschrittliche Klimapolitik und ein gutes Verhältnis zu Europa. Als Co-Präsident der GLP Kanton Zürich engagiere ich mich jeden Tag für eine liberale Mittepolitik, die mit konstruktiven Kräften aus allen Parteien und der Zivilgesellschaft zusammenarbeitet, um die Schweiz von Morgen zu gestalten. Wer macht mit?

Nicola Forster

Als erste Person meiner von der Zugehörigkeit zur Arbeiterklasse geprägten Familie, durfte ich eine universitäre Ausbildung abschliessen. Als ich dem unwiderstehlicher Drang folgte, in den USA mein Studium fortzusetzen, traf ich rückblickend eine der besten Entscheidungen meines Leben. Ich promovierte an der Stanford University im Silicon Valley, lernte meinen Mann kennen und arbeitete in einem der führenden industriellen Forschungslabore, Bell Labs. Seit 1993 bin ich als Professorin für Physik an der ETH tätig und leite momentan eine Forschungsgruppe, die in unterschiedlichen Projekten in der Schweiz und Europa involviert ist. Unseren Forschungsstand ständig zu erweitern, treibt Innovation und Fortschritt voran und deshalb habe ich mehrere Technologie-Spin-off-Unternehmen in der Schweiz mitgegründet und unterstützt. 

Dank meiner Arbeit durfte ich unzählige Länder bereisen, doch die Schweiz glänzt in meinen Augen durch ihre unglaubliche Work-Life-Qualität. Und ich möchte dazu beitragen, dass die Schweiz auch in Zukunft erfolgreich bleibt. Innovation, Bildung, Umsetzung der Gleichberechtigung und guter Governance sind entscheidend für die Aufrechterhaltung einer starken und florierenden Wirtschaft und Gesellschaft. Dies ist eine Grundvoraussetzung für die saubere Umsetzung der Umweltziele, die wir gemeinsam erreichen möchten. Die Schweiz hat das Potenzial, diese Ziele schneller und besser umsetzen zu können, als die meisten Länder der Welt. Meine politischen Ambitionen konzentrieren sich auf die Entscheidungen, um dorthin zu gelangen.

Das Erfolgsrezept der Schweiz beruht nicht auf ihren Reichtum an natürlichen Ressourcen, sondern überzeugt durch ihre brillanten Zutaten: das schweizerischen Regierungs- und Rechtssysteme, die vielzähligen Ausbildungsmöglichkeiten, eine solide Infrastruktur und die harte Arbeit und Disziplin, der in der Schweiz lebenden Menschen. Damit wir unseren Erfolg auch den nächsten Generationen versprechen können, unterstütze ich Exzellenz, Leistung und gute Kompromisse. Entscheidungen sollten wir mit Vernunft, visionären Zielsetzungen und mit einer möglichst klaren Faktenlage treffen. Deshalb befürworte ich ein Bildungssystem, das für alle zugänglich ist, um so produktive Karrieremöglichkeiten für alle im Land zu verwirklichen. Dabei dürfen flankierende Massnahmen nicht fehlen, um Familie und Beruf zu vereinen.

 

Ich bin kürzlich meiner ersten politischen Partei beigetreten, der FDP. Bei der FDP als Partei fühle ich mich wohl, weil sie ebenfalls zielorientiert vorgeht. Wir brauchen eine florierende Wirtschaft, um unsere Ziele als Gesellschaft zu erreichen. Andere Parteien und Interessengruppen sehe ich keineswegs als Konkurrenz, weil uns dieser Austausch für die aufstrebende globale Innovation wappnet, beispielsweise aus dem asiatischen Raum. An der Idee von Operation Libero gefällt mir, dass wir auf Kernideen und Prinzipien aufbauen, um die Schweiz für die Zukunft erfolgreicher zu machen - über politische Grenzen hinaus.

Ursula Keller

Seit meiner Kindheit interessiere ich mich für Politik. Mit 13 Jahren studierte ich zum ersten Mal die Abstimmungsunterlagen. Somit konnte ich mir stets eine eigene Meinung zu den politischen Themen bilden. Ich setze mich für eine soziale und ökologische Schweiz ein, in der alle die gleichen Chancen haben. Ebenso liegt mir aber eine funktionierende Wirtschaft am Herzen, welche das Rückgrat für unseren Wohlstand bildet. Als schweizerisch-italienischer Doppelbürger schätze ich die schweizerische Genauigkeit. Daneben braucht es für mich aber eine gehörige Portion Italianità. So bin ich nicht nur leidenschaftlicher Rechtsanwalt und Politiker, sondern auch Geniesser.

Seit 8 Jahren bin ich Mitglied des Kantonsrats Zürich und seit 12 Jahren Mitglied des Grossen Gemeinderats Adliswil, den ich letztes Jahr präsidieren durfte. Bei diesen Tätigkeiten habe ich immer mit anderen Parlamentarierinnen und Parlamentarier zusammengearbeitet, um tragfähige Kompromisse zu schmieden. Dies würde ich liebend gerne auch in Bern tun, mit anderen Parlamentarierinnen und Parlamentarier zukunftsorientierte Lösungen für die anstehenden Herausforderungen suchen und dabei meine langjährige Parlamentserfahrung und mein juristisches Fachwissen einbringen.

Als selbständiger Rechtsanwalt mit Spezialgebiet im Straf- und Migrationsrecht kenne ich die Nöte der Schwächsten unserer Gesellschaft. Neben den Interessen der Migrantinnen und Migranten liegt mir der Schutz von besonders verletzlichen Personen, wie unbegleitete minderjährige Asylsuchende oder Sans-Papiers, am Herzen. Ausserdem braucht es genügend personelle Ressourcen für die Strafverfolgungsbehörden, humane Haftbedingungen sowie einen guten Zugang zur Justiz. Was auch nicht vergessen gehen darf: ein klares Bekenntnis zu Europa. Schliesslich müssen wir auch für gute Rahmenbedingungen für unsere Wirtschaft sorgen, um die Investitionen für die Zukunft zu sichern.

Die vergangene Legislatur hat es gezeigt: In Bern sitzen viele Lobbyistinnen und Lobbyisten, aber nur sehr wenige wollen Brücken schlagen. Um die Herausforderungen der Zukunft anzupacken, braucht es Parlamentarierinnen und Parlamentarier, die es wagen, über den Tellerrand ihrer Partei hinauszublicken. Leider brachte das Bundesparlament keine Lösungen für eine nachhaltige Sicherung unserer Sozialwerke, das vernünftiges Verhältnis zu Europa oder die stetig steigenden Gesundheitskosten zustande. Deshalb braucht es zwingend mehr Brückenbauerinnen und Brückenbauer in Bern.

Davide Loss

Als Parteipräsidentin der Grünen Kanton Zürich bin ich schon seit 8 Jahren politisch aktiv und seit März auch als Kantonsrätin tätig. Meine Interessen sind breit gefächert. An der Universität Zürich habe ich ein abwechslungsreiches  Studium in Soziologie, Kunstgeschichte und Architektur und Französischen Sprachwissenschaften absolviert. Die Politik trage ich im Kopf, die Natur im Herzen: Ich bin Naturliebhaberin und diplomierte Pilzkontrolleurin. Beim Dachverband der Pilzkontrollorgane arbeite ich als Instruktorin und bin Mutter von zwei Kindern.

Die Dringlichkeit des ökologischen Umbaus zeigt sich mit voller Wucht: Wir können die Augen nicht mehr verschliessen vor den Folgen der Klimakrise und des Artensterbens. Die Sicherung unserer Lebensgrundlage hat bei mir höchste Priorität und ich vertrete diese aktiv in der Politik. Wir haben keinen Planeten B! Ich möchte meine politische Erfahrung und mein Können dafür einsetzen, dass uns Version A auch in Zukunft erhalten bleibt.

Soziale und ökologische Verantwortung sind in meinen Augen eng miteinander verbunden. Ein zufriedenes Leben bedingt das Recht auf Selbstbestimmung und eine freie Lebensgestaltung. Ich setze mich dafür ein, dass jede Person an unserer Gesellschaft teilhaben und diese mitgestalten kann – unabhängig von Herkunft, politischer Gesinnung, Religion oder Geschlecht.

 

Es ist eine Zeit der Herausforderungen: Die Klimakrise und der ökologische Umbau erfordern eine mutige, vorausschauende Politik. Für diese Herausforderungen bin ich dank meiner politischen Erfahrung bestens gewappnet. Statt Besitzstandswahrung zu betreiben und in alten Mustern zu verharren, setzte ich mich für einen Wandel in der Politik ein. Wir brauchen mehr progressive Köpfe, die sich nicht davor scheuen, Dagewesenes neu zu denken.

Marionna Schlatter

Als Stadtpräsident von Wädenswil und CVP-Nationalrat engagiere ich mich für Bildung, Wirtschaft und ein gesundes Klima. Meine Stimme aus der Agglo setzt sich für starke Städte und Gemeinden ein. Auf der Welt bin ich seit dem 31. August 1975, bin Vater von Lisa und Julia, Historiker (lic.phil.) und PR-Berater. Zusammen führen meine Frau Anja und ich die KutterKommunikation GmbH.

Linkshänder mit Schuhgrösse 43, langjähriger rechter Flügel im Handballclub Wädenswil: Ich bin ein vielseitiger Typ und im Sommer wie auch im Winter in der Natur anzutreffen, spiele Gitarre und Klarinette. Als junger Mensch engagierte ich mich stark in der Jugendarbeit und war Präsident der Jugendkommission meiner Heimatstadt Wädenswil. Eine Skateanlage, ein Jugendclub, ein Jugendparlament! Mit dem Einsatz für die Anliegen junger Menschen begann meine politische Reise…

Als ich ein Junge war, debattierten wir am Familientisch über das Weltgeschehen. Als Jugendlicher erkannte ich, wer sich einsetzt, kann etwas bewegen. So erwachte mein Interesse für die Politik. Ich startete in meine berufliche Tätigkeit als Journalist. Das Schreiben machte mir Freude, doch ich wollte lieber selbst mitgestalten, statt zu beschreiben was andere tun. Die Zukunft unseres Landes und der Welt gestalten, das möchte ich nicht alleine, sondern mit euch. Für uns alle und für die, die nach uns kommen. Der nächsten Generation, meinen Kindern und ihren Kindern möchte ich eine lebenswerte und vielfältige Welt hinterlassen. Was wir heute entscheiden, verändert unsere Zukunft – und die ihre. 

Ich setze mich ein für eine liberale Gesellschaft, in der Jede und Jeder sein Stück Glück finden darf. Ich setze auf Eigenverantwortung, in der Jede und Jeder auf eigenen Beinen steht. Und ich setze mich ein für eine solidarische Gesellschaft, in der Schwächere Unterstützung erhalten. Eigenverantwortung und Solidarität gehören für mich untrennbar zusammen. 

In setze mich ein für eine Welt, in der sich die Menschen als Teil des Ganzen sehen. In der die Menschen sich füreinander interessieren und für den Ort, an dem sie leben. Sich engagieren, ihren Teil zum Zusammenleben beitragen. Das unterscheidet eine Ansammlung von Ich-AGs von einer tragfähigen Gesellschaft. Zudem gibt es Probleme, die wir als Individuen nicht lösen können. Zum Beispiel den Klimawandel.

In der Schweiz ist jede politische Partei auf die Zusammenarbeit mit anderen Kräften angewiesen. Um überparteilich zu Lösungen zu kommen, muss man vom eigenen Ideal etwas hergeben. Das nennt man Kompromiss. Leider hocken im Nationalrat zu viele im ideologischen Schützengraben. Das blockiert uns in wichtigen Fragen. Dagegen wehre ich mich. Wir brauchen dringend mehr überparteilich abgestützte Lösungen.

Philipp Kutter

Folgende weitere Kandidierende setzen sich für die gemeinsamen Zielvorstellungen der Wandelwahl für das Chancenland ein – überparteilich und kompromissbereit. Wir unterstützen die sieben Inhalte für den Wandel, auch wenn wir uns vielleicht im Einzelnen nicht immer ganz einig sein werden.