Bern wählt den Wandel. Und du?

Wir wollen mutige Entscheidungen, fortschrittliche Köpfe und eine überparteiliche Politik. Was wir nicht mehr wollen sind weitere vier Jahre des politischen Stillstands, keine weitere verlorene Legislatur. Deshalb wählen wir neu. Wir wählen Inhalte, nicht Dogmen. Menschen, nicht Listen. Wir wählen überparteilich. Wir wählen den Wandel. Und du?

Im Oktober können wir darüber entscheiden, ob wir die Zukunft gestalten wollen. Oder weitere vier Jahre verlieren. Die eidgenössischen Wahlen sind eine Abstimmung über das Chancenland Schweiz – ein Referendum über Fortschritt oder Stillstand.

Wir wollen eine Schweiz, die Chancen bietet und Freiheiten schützt. Eine Schweiz die weiss, dass sie wegen, und nicht trotz ihrer Offenheit ein erfolgreiches Land ist. Eine Schweiz, die dem Wandel der Zeit mit Neugier begegnet und nicht mit Angst. Eine Schweiz, die Zuwanderung als Bereicherung erkennt. Eine Schweiz, welche die Aufgaben ihrer Zeit gemeinsam mit ihren europäischen Nachbarn angeht. Wir wollen eine fortschrittliche, moderne, soziale, innovative und international vernetzte Schweiz.

Den Herausforderungen unserer Zeit können wir nur in Zusammenarbeit mit anderen Ländern begegnen. Nirgends gilt dies so sehr wie bei der Bekämpfung der Klimakrise. Wir wollen eine Schweiz, die dem Wandel der Zeit mit Innovationslust und Mut begegnet. Eine Schweiz, die für die Grundrechte ihrer Bürgerinnen und Bürger einsteht, auch digital. Eine Schweiz, die für ihre liberalen Institutionen einsteht. Eine Schweiz, welche die Zukunft kommender Generationen nachhaltig sichert. Eine Willensnation, die allen, die dabei sein wollen, rasch die Chance auf Mitgliedschaft bietet. Ein Land, welches die individuelle Freiheit und die Chancengleichheit aller hochhält, unabhängig ihres Geschlechts, ihrer Herkunft oder ihrer Lebensform.

Die Schweiz braucht Bewegung. Doch zurzeit regiert der Stillstand.

Die jetzige Legislatur ist eine verlorene. Eine Koalition der Verhinderer verweigert die Gestaltung der Zukunft. Die zunehmende Polarisierung der Politik unterwandert die Schweizer Kompromissfähigkeit. Der Nationalrat blockiert sich selbst. Fortschrittliche Anliegen und konstruktive Lösungen gehen unter. Innovation wird verhindert. Reformen scheitern. 

Das wollen wir ändern.

Wir wollen eine Wende. Und wählen den Wandel. Wir wollen fortschrittliche Köpfe aus verschiedenen Parteien. Wir wollen eine neue Kultur der überparteilichen Zusammenarbeit. Wir wählen Inhalte und Überzeugungen – parteiunabhängig und parteiübergreifend.

Wir wollen eine neue Mehrheit schaffen für das Chancenland Schweiz. Und wir haben es in der Hand: Schon wenige zusätzliche Stimmen im Parlament genügen für den Aufbruch. Lass es uns tun.

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Wähle den Wandel.

Gemeinsam engagieren wir uns im Kanton Bern für eine fortschrittliche Schweiz. Das kantonale Kandidatinnen- und Kandidaten-Team steht für unser Politikverständnis und für die Grundidee unserer Wahlkampagne: Ein parteiübergreifendes Bündnis für den Wandel!

Ich recherchiere, bevor ich argumentiere. Ich versuche zu erklären, statt andere zu überreden. Und ich arbeite im Team, nur das verspricht Erfolg. Ich bin Volkswirtin, Mitgründerin und Präsidentin des offenen Politlabors und Initiantin der Helvetia ruft! Kampagne für mehr Frauen in die Politik. Vor 12 Jahren begann ich mit einer Gruppe engagierter Menschen eine neue Partei aufzubauen. Ich wollte verändern und nicht länger der Reformunfähigkeit der Politik aus der Ferne zusehen. Seither habe ich das politische Handwerk gelernt – zuerst im Stadtrat, seit 8 Jahren im Nationalrat und als Co-Präsidentin der überparteilichen alliance F. Dabei habe ich gelernt: Politik ist kreativer als ihr Ruf! Sie lässt sich gestalten. Darum arbeite ich weiter für meine Inhalte und Ziele, denn sie sind noch lange nicht alle erreicht.

Nach einer verlorenen Legislatur ohne Vorwärtskommen in der Gesellschaftspolitik, der Umweltpolitik und der Partnerschaft mit Europa ist es dringend notwendig, dass das Parlament neue Mehrheiten erhält. In einem überparteilichen Team von sachorientierten Menschen können Allianzen für dringend anstehenden Reformen gefunden werden. Diese Chance sollten wir uns nicht entgehen lassen.

Der Schutz der Lebensgrundlagen und des Klimas steht für mich über allem. Dies ist die größte Herausforderung unserer Zeit, und wir dürfen hier nicht untätig bleiben, dürfen die Probleme nicht ungelöst lassen. Im Nationalrat und in der Wirtschaftskommission setze ich mich seit Jahren für eine ökologischere Landwirtschaft ein, die Trinkwasser, Böden und Klima weniger belastet. Dass Frauen und Männer gleichermassen ihre Perspektiven einbringen und politische Entscheidungen treffen, ist ein weiteres zentrales Anliegen für mich und ein wichtiger Schritt zur Gleichstellung. Als Initiantin der Bewegung «Helvetia ruft!» motiviere ich Frauen für politische Ämter. Es braucht aber auch Rahmenbedingungen, welche die Gleichstellung überhaupt ermöglichen: Dazu gehört die Individualbesteuerung, Tagesstrukturen an den Schulen, bezahlbare Kitaplätze und eine Elternzeit zu gleichen Teilen. Ein Rechtsstaat ohne Diskriminierungen ist mir ein Anliegen. 2013 forderte ich mit der parlamentarischen Initiative die «Ehe für alle». Nun steht die Initiative steht kurz vor der Umsetzung. Endlich– es ist auch Zeit!

Kathrin Bertschy

Selten waren die Voraussetzungen für neue, progressive Mehrheiten in der Schweizer Politik so gut wie heute. In den vergangenen acht Jahren habe ich mich im Nationalrat für diese Erneuerung eingesetzt. Die Arbeit beginnt Früchte zu tragen, aber sie ist noch nicht getan. Mit einem Team zusammen kann es gelingen, einer Politik zum Durchbruch zu verhelfen, die dringende Reformen für unser gesellschaftliches Zusammenleben endlich ermöglicht.

Im Thurgau aufgewachsen, zog mich vor 6 Jahren die Liebe zur Stadt Bern, zur Politik und die Arbeit als Kommunikationsfachfrau in die Bundesstadt. Als Jüngste von vier Kindern studierte ich an der Fachhochschule in Chur Multimedia und Unternehmenskommunikation. Nach mehreren Jahren als Kampagnenleiterin bei der CVP Schweiz arbeite ich heute als Fachfrau digitale Medien bei EnergieSchweiz, dem Programm des Bundes zur Förderung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien. Ich bin musik- und kulturbegeistert und bewege mich als Zumba-Instruktorin gerne zu lateinamerikanischen Rhythmen. Ich liebe das Gestalten und das Vereinsleben: Monatlich findet man mich als Barfrau in der Berner Mahogany Hall oder im Sommer als OK-Mitglied im Kino im Berner Kocherpark.

Laura Curau

So vielseitig wir sind, können wir gemeinsam so Grosses bewirken. Die Politik ist für die Menschen da und muss Rahmenbedingungen schaffen, welche Eigenverantwortung fördert, aber auch Solidarität und Gemeinschaft stiftet. Ich setze mich für eine Schweiz ein, die innovativ ist und persönliches Engagement fördert. Dafür müssen wir offen sein für Meinungen, Ideen und uns miteinander vernetzen – über Parteigrenzen, Kantons- und Landesgrenzen hinaus. An dieser Schweiz möchte ich von der Mitte aus mitarbeiten und deshalb kandidiere ich für den Nationalrat.

Nach wie vor gibt es in der Schweiz Menschen, die aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Geschlechtsidentifikation, ihrer Lebenssituation oder ihrer sexuellen Orientierung Rechte nicht gewährt, diskriminiert oder der Alltag erschwert wird. . Die Schweiz  hinkt hier hinterher – einem fortschrittlichen und einem solidarischen Staat unwürdig. Ich setze mich für Chancengleichheit und Selbstbestimmung ein. Dazu gehört die Einführung einer Elternzeit, die Ehe für alle sowie diverse Massnahmen gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz und im Alltag.

Die Energiestrategie 2050 ist ein Paradebeispiel: Wenn die progressiven Kräfte zusammenspannen und das Volk mit einbezogen wird, dann ist Fortschritt möglich. Das Leben ist nicht schwarz-weiss, sondern bunt – und das ist gut so! Die Politik in Bern hat einen bunteren Anstrich nötig, denn nur gemeinsam und mit einer gesunden Kompromissbereitschaft können wir den heutigen Herausforderungen begegnen. Und diese haben wir: Gesundheitskosten, Klima, Altersvorsorge und Digitalisierung. Also packen wir es zusammen an!

Aufgewachsen bin ich in einer Vorortsgemeinde von Bern. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften habe ich viele Jahre ein Übersetzungsbüro geleitet, ab Geburt meines Sohnes 2006 im Jobsharing. Seit Frühling 2017 bin ich Generalsekretärin der BDP Schweiz. Als Vize-Präsidentin der BDP Kanton Bern und Mitglied des Gemeindeparlaments bleibt nicht mehr allzu viel Freizeit. Wenn doch verbringe ich diese mit meinem Pferd oder lese ein gutes Buch.

Ich bin überzeugt, dass es mehr progressive bürgerliche Frauen im Parlament braucht! Stures Verharren auf Forderungen und Positionen bringt die Schweiz nicht weiter; das ist nicht mein Ding. Ich wünsche mir eine weltoffene Schweiz, die zu ihren Werten steht. Unser Land braucht wieder mehr Kompromisse – nur so kommen wir weiter.

Progressiv-bürgerliche Politik bedeutet Verantwortung und Vernunft gegenüber Gesellschaft und künftigen Generationen. Dazu gehört selbstverständlich eine vernünftige und griffige Klimapolitik, die die Pariser Klimaziele umsetzt. Aber auch ein klar geregeltes Verhältnis zur EU, die nachhaltige Reform der Altersvorsorge und die Stärkung der Frauen in Politik und Gesellschaft stehen bei mir auf der Dringlichkeitsliste. Ein wichtiges Anliegen ist mir die Gleichstellung aller Lebens- und Familienformen – deswegen braucht es jetzt die Ehe für alle!

Astrid Bärtschi

Fortschritt erreichen wir nur gemeinsam. Es gibt in allen Parteien Menschen, die sich für eine fortschrittliche Schweiz engagieren und bereit sind, für die gemeinsame Sache Kompromisse zu finden. Denn die richtige Frage in der Schweizer Politik lautet nicht „links oder rechts?“, sondern „vorwärts oder rückwärts?“ – und ich will „vorwärts!“

Mein fünfjähriger Sohn, mein Mann, meine Eltern und Geschwister geben mir die Ruhe, Motivation, Freude und Kraft, mein Leben als „Workingmom“ zu meistern. 

Ich habe eine Vorliebe für Fondue und Eishockey, was sicherlich auf meine Freiburger Wurzeln zurückzuführen ist.  Ich sehe mich als ein Kind des Röstigrabens, da ich beruflich und privat zwischen Bern und Freiburg hin- und her pendle und mir meine Freiburger Wurzeln wichtig sind. Ich bin mit meinen zwei Geschwistern in Zürich und Bern, aufgewachsen verbrachte die letzten 15 Jahre in Freiburg, wo ich mein eigenes Unternehmen hatte und nun bin ich als Patchwork-Familie seit fünf Jahren in der Stadt Bern zuhause. 

Die verschiedenen Kommunikationsmöglichkeiten faszinieren mich. Als Kommunikationsberaterin bei furrerhugi darf ich täglich verschiedene KMUS, Organisationen und Verbände beraten und bekomme einen spannenden Einblick in verschiedene Tätigkeiten.

Claudine Esseiva

Mein Antrieb ist mein Engagement für die Frauenrechte. Als ich mit 27 Jahre gemerkt habe, dass meine Mitstudenten andere Karrierepläne bekommen als wir Mädels, war für mich klar, dass hier etwas schiefläuft. Und darum will ich mithelfen, unsere Welt für Frauen und Männer gerechter zu gestalten, damit wir alle selbstbestimmt und frei über unser Leben entscheiden können, ob nun im Privaten, im Beruf oder in der Politik. Denn nur gemeinsam können wir Frauen und Männer die kommenden Herausforderungen meistern: Dazu gehören eine offene Aussenpolitik und eine liberale Wirtschaftspolitik, damit sich unsere Unternehmen frei und kompetitiv positionieren können. Für mich ist unsere Innovationskraft auch der Schlüssel für eine erfolgreiche Umweltpolitik. Es muss unser aller Ziel sein, dass wir den kommenden Generationen eine intakte Welt überlassen können. Und eine progressive Gesellschaftspolitik ist für mich ein absolutes Muss, wenn wir unsere Freiheiten auch wirklich leben wollen, wie zum Beispiel die Ehe für alle. 

Für mich steht die Selbstbestimmung und die freie Wahl im Mittelpunkt. Es darf nicht sein, dass viele Frauen zuhause bleiben, weil es ihnen nicht möglich ist, Familie und Beruf zu vereinbaren. Das entspricht nicht meiner Vorstellung von einem selbstbestimmten Lebensentwurf. Dazu kommt, dass es auch volkswirtschaftlich keinen Sinn macht, Frauen für viel Geld auszubilden und deren Potential nicht zu nutzen. Ein gesundes Unternehmertum ist gerade im heutigen wirtschaftlichen Umfeld und im weltweiten Wettbewerb existentiell. Wir Schweizer sind Spitze in Sachen Innovation, aber wir müssen unsere Ideen auch umsetzen und vermarkten können – dafür brauchen eine liberale Wirtschaftsordnung, die den Gründergeist bei noch mehr Menschen weckt. Unsere Leistungsbereitschaft, das duale Bildungssystem, das liberale Arbeitsrecht und die finanzielle Disziplin haben unserem Land Wohlstand und Sicherheit gebracht. Dieses Erfolgsmodell Schweiz gilt es zu bewahren und weiterzuentwickeln. Dies gelingt jedoch nur, wenn wir die weltweite Vernetzung aktiv pflegen. Die Abschottung ist keine Lösung, sondern schafft nur Probleme.

Politik ist stets erfolgreich, wenn man über die Parteigrenzen hinaus zusammenarbeitet, Kompromisse sucht, anderen zuhört und sich auf seine Mitmenschen anlässt. Die Wandelwahl will genau dies fördern, weg vom „Gärtlidenken“, hin zu einer vernetzten und modernen Politik.

Als jüngste Tochter von politisch engagierten Eltern bin ich in Spiez aufgewachsen: Meine Mutter leitete die SP Frauengruppe, mein Vater war langjähriger Gemeinderat und bls Lokomotivführer. Nach dem Gymnasium in Interlaken habe ich an der ETH Zürich studiert und als Lebensmittel-Ingenieurin erfolgreich abgeschlossen. Mein Studentenjob an einer Studie über Hausgeburten war schliesslich ausschlaggebend für meinen beruflichen Werdegang: Meine ersten sieben Berufsjahre habe ich am Institut für Sozial- und Präventivmedizin in Basel gearbeitet und Massnahmen zur Verbesserung der Gesundheit der Basler Bevölkerung konzipiert und realisiert. Das Thema öffentliche Gesundheit begleitete mich weiter: Bei einer grossen Krankenversicherung und während mehr als zehn Jahren bei der Krebsliga Schweiz, zuständig für die Krebspräventionsprogramme; seit zehn Jahren als Präsidentin von Public Health Schweiz; seit 2018 als Präsidentin des kantonalen SPITEX Verbandes Kanton Bern sowie als Vorstandsmitglied der Spitex Schweiz. Zudem bin ich ein engagiertes Mitglied im Vorstand von „Interlaken Classics“  und Stiftungsrätin von „idéesport“ sowie des „Unesco Welterbes Swiss Alps Jungfrau Aletsch“. Seit 2006 lebe ich zusammen mit meinem Ehemann in Spiez, bin Gemeinderätin von Spiez (Finanzen und Liegenschaften) und seit 2014 auch Grossrätin des Kantons Bern. 2017/2018 habe ich als Präsidentin den Grossen Rat geleitet und diesen in der Öffentlichkeit vertreten. Nun bin ich Mitglied der Finanzkommission und Ersatzmitglied in der Gesundheits- und Sozialkommission.

Seit 1988 bin ich Mitglied der SP, doch es war der Frauenstreik von 1991, der mich politisiert hat: Als junge Studentin wurde mir klar, wie prägend Strukturen und Gesetze sind! Will man diese ändern, muss man sich politisch engagieren. Die Zeit zwischen den beiden Frauenstreiks hat mir aufgezeigt wie träge wir in der Schweiz unterwegs sind… 

Seit 2014 ist die kommunale und die kantonale Politik mein Beruf und mein Leben. Die Zeit ist nun reif, auch in die nationale Politik aktiv einzusteigen, nachdem ich verschiedene politische Engagements, wie etwa den Abstimmungskampf zum Epidemiengesetz, auf nationaler Ebene erfolgreich realisieren konnte.

Wir haben das Privileg in einem Land zu leben, in welchem wir unser Leben frei gestalten können. Wir können politisch mitbestimmen, wir sind solidarisch und tragen zu unserer Umwelt Sorge. Ich bin stolz auf dieses Land und engagiere mich dafür, dass wir uns weiterentwickeln können: Für Chancengerechtigkeit, soziale Sicherheit, ein leistungsfähiges Gesundheitssystem, gesunde Finanzen und ein attraktives Wohnen und Leben in der Schweiz

Wichtig ist mir, dass wir Anliegen und deren Finanzierung nicht isoliert betrachten, sondern stets  den Blick aufs Ganze behalten. Und so intelligent in unsere Zukunft investieren.

Ursula Zybach

Um unser Land weiterzubringen, braucht es eine neue Politik. Diese neue Politik für alle statt für wenige braucht neue überparteiliche und weitsichtige Lösungen.

Dafür braucht es aufgeschlossene, mutige und engagierte Politikerinnen und Politiker, die teamorientiert gestalten wollen, neu denken und das gemeinsame Wohl vor partikuläre Blockade-Interessen stellen. Die Wandelwahl ist unsere Chance, die Schweiz voranzubringen. Es eilt, denn der Reformstau wie etwa bei der Altersvorsorge, den Gesundheitskosten, der Energiewende und unserem Verhältnis zur EU ist enorm.

Geboren und aufgewachsen bin ich 1983 in Bern. Nach meiner Schulzeit am Gymnasium Kirchenfeld habe ich mein Studium Umweltnaturwissenschaften an der ETH in Zürich im Jahr 2008 abgeschlossen und arbeitete bis Ende 2012 beim VCS als Kampagnenleiterin. Von 2013 bis 2015 sass ich für die Grünen Kanton Bern im Nationalrat und seit 2018 wieder. 

2017 habe ich ein CAS in BWL für Führungskräfte abgeschlossen und meine Firma „Kampagnerei – die #Projektfabrik“ gegründet. Dort arbeite, denke und führe ich momentan.

Viel Zeit bleibt neben meinem familiären, unternehmerischen und politischen Leben nicht übrig. Falls doch, bin ich auf dem Rennvelo oder einem Segelboot anzutreffen. In die Ferien fahre ich natürlich auch gerne, aber nicht all zu weit weg. Ich fliege nicht und finde, dass es in Europa für mich noch genug zu entdecken gibt.

Aline Trede

Als Unternehmerin, Vize-Präsidentin von Pro Velo Schweiz, Vorstandsmitglied der Digitalen Gesellschaft,  Grüne und Europäerin kämpfe ich seit jeher für eine offene und tolerante Schweiz. Gerade die Klimaerhitzung zeigt uns, dass wir nur global Lösungen für unsere Erde finden können.

Grundrechte - auch im digitalen Raum, Gleichstellung und Umweltschutz sind meine Kernthemen, die ich im nationalen Parlament zu verteidigen versuche. Sei dies für eine ökologische Mobilität, nachhaltige Freihandelsabkommen, einem richtigen Elternurlaub oder gegen Netzsperren.

 

In meiner Wunsch-Schweiz würden alle Menschen wählen und abstimmen können, egal welche Nationalität oder welches Alter sie haben. Grenzen würden abgeschafft, gesellschaftlich und geographisch. Jede und jeder hätte die gleichen Chancen, seinen Lebenstraum zu verwirklichen.

Wir wollen mutige Entscheidungen, fortschrittliche Köpfe und eine überparteiliche Politik. Was wir nicht mehr wollen sind weitere vier Jahre des politischen Stillstands, keine weitere verlorene Legislatur. Deshalb wählen wir neu. Wir wählen Inhalte, nicht Dogmen. Menschen, nicht Listen. Wir wählen überparteilich. Wir wählen den Wandel. Und du?