Team Schwyz

Schwyz wählt den Wandel. Und du?

Die Wandelwahl kann wirklich den Unterschied machen. Damit es Karin Schwiter (SP) und Dominik Blunschy (CVP) vom Team Schwyz am 20. Oktober nach Bern schaffen, reichen wenige Tausend zusätzliche Panaschier- und Kumulierstimmen zusätzlich zu den Listenstimmen.

Du kannst dabei den Unterschied machen. Und zwar, indem du im Kanton Schwyz gezielt fortschrittliche Kandidatinnen und Kandidaten auf deine Wahlliste schreibst, am besten doppelt. Damit bringst du ihnen genau die zusätzliche Stimme, die sie für die Wahl benötigen.

Wir wollen eine fortschrittliche, moderne, soziale, innovative und international vernetzte Schweiz. Überparteilich und kompromissbereit wollen wir uns einsetzen für eine Europapolitik, die gestaltet statt vertagt; für eine zukunftsfähige Klimapolitik; für gute Rahmenbedingungen in der Digitalisierung; für freie Lebensentwürfe und Gleichstellung; für einen Generationenvertrag mit Weitblick; für nachhaltigen Wettbewerb; für eine fortschrittliche Bürgerrechts- und Migrationspolitik.

  1. Découvrez les candidat·es de Votons le changement dans votre canton

  2. Prenez le bulletin vierge dans votre matériel de vote

  3. Inscrivez le numéro de votre liste favorite en haut du bulletin

  4. Inscrivez deux fois le nom de chacun des candidat·es qui vous convainquent

  5. Votez d’ici au 20 octobre

Karin Schwiter
Liste 5, SP

Dominik Blunschy
Liste 1, CVP

Gemeinsam engagieren wir uns im Kanton Schwyz für eine fortschrittliche Schweiz. Das kantonale Kandidatinnen- und Kandidaten-Team steht für unser Politikverständnis und für die Grundidee unserer Wahlkampagne: Ein parteiübergreifendes Bündnis für den Wandel!

Als Jugendliche bin ich am liebsten mit der Pfadi durch die Wälder gestreift. Dort habe ich gelernt, Verantwortung für andere und für die Umwelt zu übernehmen. Aus Liebe zur Natur und zu den Menschen kämpfe ich heute gegen die drohende Klimaüberhitzung. Beruflich leite ich an der Universität Zürich eine Forschungsgruppe im Fachgebiet Wirtschaftsgeographie. Zusammen mit meinem Team erforsche ich jene Bereiche des Schweizer Arbeitsmarktes, in denen oft prekäre Arbeitsbedingungen herrschen. Durch diese Arbeit weiss ich, wie wichtig faire Löhne, günstige Wohnungen und bezahlbare Kinderbetreuung für viele Menschen in der Schweiz sind. Für diese Anliegen kämpfe ich seit vielen Jahren.

2004 bin ich als damals jüngste Frau in den Schwyzer Kantonsrat eingezogen. Während 14 Jahren habe ich im Kantonsparlament mit unzähligen Anträgen, Vorstössen und Initiativen für einen sozialeren, offeneren und ökologischeren Kanton Schwyz gekämpft. 2017 wurde ich zur höchsten Schwyzerin gewählt und leitete bis im Sommer 2018 als Kantonsratpräsidentin die Parlamentssitzungen. Mit diesen Erfahrungen und meinem unbändigen Willen, mich für eine gerechtere Welt einzusetzen, will ich die Zukunft der Schweiz im Nationalrat mitgestalten.

Zu sehen, dass in Bern nichts vorwärts geht, macht mich wütend. Wir brauchen endlich Rahmenbedingungen, die eine gleichberechtigte Partnerschaft zwischen Männern und Frauen möglich macht. Deshalb kämpfe ich für gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit, für Elternzeit und für Arbeitsmodelle, die es auch Männern ermöglichen, ihre Kinder im Alltag zu begleiten. Ich engagiere mich für Tagesstrukturen an den Schulen und für bezahlbare Kinderbetreuung.

Als Geographin liegt mir ein nachhaltiger Umgang mit unserer Umwelt ganz besonders am Herzen. Ich kämpfe für erneuerbare Energien statt CO2 und AKWs, für ressourcenschonende Fahrzeuge, bessere Velowege, mehr Sicherheit für FussgängerInnen, für einen leistungsfähigen öffentlichen Verkehr und gegen Umweltzerstörung jeder Art - bei uns und auch anderswo.

Karin Schwiter

Gemeinsam – über Parteigrenzen hinweg – kann es uns gelingen, eine gerechtere, nachhaltige und zukunftsfähigere Schweiz zu schaffen. Es gibt viel zu tun. Packen wir es zusammen an!

Geboren, aufgewachsen und daheim bin ich in Ibach und Schwyz. Ich habe Informatik an der ETH studiert und arbeite heute als selbstständiger Software-Ingenieur in Schwyz. Seit 2016 bin ich als Kantonsrat für die CVP politisch aktiv. Ich sehe mich als weltoffene, kommunikative Person und unternehme gerne Reisen mit Freunden. Neben der Politik, die viel meiner Freizeit einnimmt, engagiere ich mich ehrenamtlich und bin immer in Bewegung. Unter anderem spiele ich Fussball beim FC Ibach, Squash, Tennis und Badminton mit Freunden, gehe Wandern, stehe im Winter regelmässig auf den Ski oder dem Snowboard und fahre gern Mountain Bike. Ich habe viel Rhythmus im Blut und Musik auf den Ohren – meistens Rockmusik – da ich früher Schlagzeug gespielt habe. Ich bin angefressener Fasnächtler und gelegentlich im Theater oder in einer Beiz anzutreffen.

Dominik Blunschy

Ich will der grossen Polarisierung in der Schweizer Politlandschaft entgegenhalten und mich für eine starke Politik der Mitte einsetzen. Diese Politik stellt den Menschen ins Zentrum, schützt soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit, ermöglicht eine offene Gesellschaft und schafft gute Rahmenbedingungen für Familien, Bildung und Wirtschaft. Eine Politik der Vernunft, die gleichermassen Sicherheit für Mensch und Umwelt schafft, und auf Freiheit und Selbstverantwortung setzt. Die kleinen, täglichen Ungerechtigkeiten in unserem Land motivieren mich, diese in die Politik einzubringen  und für den Nationalrat zu kandidieren.

Die Digitalisierung ist eine unaufhaltbare Tatsache, die uns noch Jahrzehnte beschäftigen und unsere Berufswelt nachhaltig verändern wird. Um konkurrenzfähig zu bleiben, muss unsere Wirtschaft offen gegenüber Neuerungen und Innovationen sein. Als Informatik-Ingenieur verfüge ich über das notwendige Fachverständnis, um diese Entwicklung auch im Gesetzgebungsprozess begleiten zu können. Dabei ist es mir ein besonderes Anliegen, niemanden zurück zu lassen und die Gefährdung unserer Demokratie und Wirtschaft zu verhindern. Die flächendeckende Einführung von E-Voting empfinde ich daher als unnötig und gefährlich.

Als Kantonsrat setze ich mich bereits heute im Parlament für die Bevölkerung ein. Die Menschen - sowohl im Kanton Schwyz, als auch im ganzen Land - können nicht einfach schubladisiert werden. Wir sind multikulti, Wechselwähler, Büezer und Akademiker, arm und reich. Es gilt, Kompromisse und Lösungen in der Politik zu finden, die allen dienen. Dabei darf das Parteibüchlein nicht die oberste Priorität haben, sondern die Sache und der Mensch. Ich unterstütze die Wandelwahl-Kampagne, um in Bern in Zukunft für mehr Konsens zwischen den Parteien und weniger ideologische Parteipolitik zu sorgen.

Folgende weitere Kandidierende setzen sich für die gemeinsamen Zielvorstellungen der Wandelwahl für das Chancenland ein – überparteilich und kompromissbereit. Wir unterstützen die sieben Inhalte für den Wandel, auch wenn wir uns vielleicht im Einzelnen nicht immer ganz einig sein werden.