Team St. Gallen

St. Gallen wählt den Wandel. Und du?

Die Wandelwahl kann wirklich den Unterschied machen. Damit es Arber Bullakaj (SP), Susanne Vincenz-Stauffacher (FDP) und Oliver Schmid Schönbein (GLP) vom Team St. Gallen am 20. Oktober nach Bern schaffen, reichen wenige Tausend zusätzliche Panaschier- und Kumulierstimmen zusätzlich zu den Listenstimmen.

Du kannst dabei den Unterschied machen. Und zwar, indem du im Kanton St. Gallen gezielt fortschrittliche Kandidatinnen und Kandidaten auf deine Wahlliste schreibst, am besten doppelt. Damit bringst du ihnen genau die zusätzliche Stimme, die sie für die Wahl benötigen.

Wir wollen eine fortschrittliche, moderne, soziale, innovative und international vernetzte Schweiz. Überparteilich und kompromissbereit wollen wir uns einsetzen für eine Europapolitik, die gestaltet statt vertagt; für eine zukunftsfähige Klimapolitik; für gute Rahmenbedingungen in der Digitalisierung; für freie Lebensentwürfe und Gleichstellung; für einen Generationenvertrag mit Weitblick; für nachhaltigen Wettbewerb; für eine fortschrittliche Bürgerrechts- und Migrationspolitik.

  1. Découvrez les candidat·es de Votons le changement dans votre canton

  2. Prenez le bulletin vierge dans votre matériel de vote

  3. Inscrivez le numéro de votre liste favorite en haut du bulletin

  4. Inscrivez deux fois le nom de chacun des candidat·es qui vous convainquent

  5. Votez d’ici au 20 octobre

Arber Bullakaj
Liste 3a, SP

Susanne Vincenz-Stauffacher
Liste 4a, FDP

Oliver Schmid-Schönbein
Liste 5a, GLP

Gemeinsam engagieren wir uns im Kanton St. Gallen für eine fortschrittliche Schweiz. Das kantonale Kandidatinnen- und Kandidaten-Team steht für unser Politikverständnis und für die Grundidee unserer Wahlkampagne: Ein parteiübergreifendes Bündnis für den Wandel!

Mit acht Jahren kam ich aus dem Kosovo in die Schweiz. Mein Vater, der hier bereits jahrelang als Gastarbeiter gelebt hatte, durfte 1994 endlich seine Familie nachziehen. Schon früh habe ich gelernt, dass sich harte Arbeit lohnt, mehr Fairness allen nützt und ein starker Zusammenhalt der Schlüssel zum Erfolg ist.

Heute ist Wil im Kanton St.Gallen mein Zuhause. Und die Schweiz ist nicht mehr ein fremdes, sondern mein Land. Seit acht Jahren bin ich als Unternehmer im Treuhand- und IT-Bereich tätig. Als politischer Anwalt setze ich mich für Kulturvereine und Menschen mit Migrationshintergrund ein. Ich bin Vizepräsident der SP Kanton St.Gallen und Stadtparlamentarier in Wil.

Früh musste ich erkennen, dass wirtschaftlicher Erfolg alleine nicht genügt, um in der Schweiz akzeptiert zu werden. Das wurde mir spätestens mit der unsäglichen SVP-Schäfchen-Kampagne bewusst. Für eine gerechte Gesellschaft braucht es deshalb soziales und politisches Engagement. Ich kandidiere für den Nationalrat, weil ich der neuen Schweiz eine Stimme geben möchte. Eine Schweiz, in der es egal ist, woher du kommst, wen du liebst, woran du glaubst oder welche Hautfarbe du hast.

Wer in der Schweiz lebt, gehört zur Schweiz. Ein faires Bürgerrecht soll deshalb mehr Menschen zu vollwertigen Mitgliedern unserer Gesellschaft machen. Fast ein Drittel der Bevölkerung ist von der politischen Mitbestimmung ausgeschlossen, weil es nicht über einen Schweizer Pass verfügt. Ein faires Bürgerrecht sowie schnellere und günstigere Einbürgerungen stehen ganz oben auf meiner Prioritätenliste. Ich stehe für eine Demokratie ein, die ihrem Namen auch gerecht wird.

Arber Bullakaj

Es ist mein Ziel, dass das Chancenland Schweiz mit einer fortschrittlichen, konstruktiven und überparteilichen Politik Realität wird. Um dieses Ziel einer weltoffenen und fortschrittlichen Schweiz zu erreichen, sind alle progressiven Kräfte in diesem Land aufgefordert, noch stärker und parteiübergreifend zusammenarbeiten. Für das Chancenland, für die neue Schweiz.

Aufgewachsen bin ich in Abtwil und hier nach wie vor mit meinem Ehemann und unseren zwei Töchtern wohnhaft. Nach meinem Jus-Studium und der bestandenen Anwaltsprüfung habe ich mich im Alter von 25 Jahren mit der Gründung meiner eigenen Anwaltskanzlei selbstständig gemacht. Nebenberuflich habe ich verschiedene Ehrenämter ausgeübt, die mein Interesse an gesellschaftspolitischen Fragen mit meiner Arbeitserfahrung im Bezug auf wirtschaftliche Themen ideal ergänzen. Und dieses Wissen bringe ich in die Politik ein: seit 2018 als FDP-Kantonsrätin und gern zukünftig als Nationalrätin.

Susanne Vincenz-Stauffacher

Mit der Gründung einer Anwaltskanzlei habe ich den Schritt in die Selbständigkeit gewagt – und diesen nie bereut. Diese Unabhängigkeit gab und gibt mir die Freiheit, unbelastet und ohne Scheuklappen meinen Weg zu gehen, für meine Überzeugungen einzustehen, Sachverhalte unbeeinflusst zu beurteilen und bei Bedarf immer wieder auch neue, manchmal auch unkonventionelle Wege zu gehen. Ich habe gelernt Verantwortung zu übernehmen und bin stets daran interessiert, meine Kompetenzen zu erweitern. Zusatzausbildungen – unter anderem Mediation - haben mich nicht nur persönlich bereichert, sondern mich auch mit neuen Instrumenten für die Streitbeilegung in komplexen Konfliktsituationen ausgestattet.

Im Rahmen meiner Ehrenämter und Nebentätigkeiten habe ich das Privileg, Menschen mit verschiedensten Biographien und in den unterschiedlichsten Lebenslagen zu begleiten. Ihnen als Beraterin zur Seite zu stehen und ihre Interessen zu vertreten ist nicht nur interessant, sondern auch unglaublich bereichernd. Mein kämpferisches Engagement gehört zu meiner Person: für die eigenen Überzeugungen einstehen, Altbewährtes hinterfragen, anstatt es einfach fortführen,  oder aber Neues wagen. All das braucht eine ordentliche Portion Mut und eine Prise Gelassenheit.

Als konsensorientierte Politikerin liegt es mir, parteiübergreifende Lösungen zu erarbeiten. Als Rechtsanwältin bringe ich das nötige Rüstzeug für die Erarbeitung von Gesetzen mit. Aufgrund meiner Mediationsausbildung habe  ich die nötigen Instrumente und die entsprechende Erfahrung, um Konsense zu schmieden. Als langjährige Präsidentin der Frauenzentrale St. Gallen habe ich mich dafür eingesetzt, dass mehr Frauen in der Politik Einsitz nehmen. Doch um gewählt zu werden, müssen wir Frauen uns auch zur Wahl stellen. Diesen Worten lasse ich nun Taten folgen!

Aufgewachsen bin ich hauptsächlich in Deutschland, habe aber auch in Spanien und den USA gelebt. Mein Studium an der Hochschule St. Gallen führte mich in die Schweiz. Inspiriert von Prof. Hans-Christoph Binswanger, habe ich mich bald für Fragen im Spannungsfeld von Ökologie und Ökonomie interessiert und engagiert. Dies war prägend für meine berufliche Laufbahn: zunächst bei einer Schweizer Bank und seit 25 Jahren als Unternehmensberater für Umweltschutz und Nachhaltigkeit in der Wirtschaft.

Seit 34 Jahren wohne ich in der Stadt St. Gallen. Meiner Frau und mir war es immer wichtig, sich neben dem Beruf in und für die Gesellschaft zu engagieren. Ich selbst war viele Jahre im Elternrat der Schulen unserer beiden Kinder aktiv. Mit deren Schulabschluss war mir klar, dass ich mich zukünftig in die Politik einbringen wollte. Die GLP war der natürliche Ort meines grünen und liberalen politischen Denkens. Dass gleich eine Nationalrats-Kandidatur daraus wurde, ist unter anderem der Wandelwahl-Kampagne von Operation Libero zu verdanken.

Die Bedeutung des Klimawandels ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Er stellt unsere Wirtschaft und Gesellschaft vor eine grosse Herausforderung. Für die Schweiz als exportorientiertes Land mit hochqualifizierten Fachkräften und einer wettbewerbsfähigen Wirtschaft überwiegen die Chancen. Die Lösungen, die wir hier erfolgreich umsetzen, sichern die Zukunft unseres Landes.

Als Unternehmensberater konnte ich eine Vielzahl Pionier-Unternehmen begleiten, die sich frühzeitig und innovativ des Klimawandels angenommen haben. Sie konnten ihre Treibhausgas-Emissionen um 50 % und mehr senken. Heute beschäftigen sie sich selbstverständlich mit dem Zielpfad der Klimaneutralität. Die Lösungen für eine Klimaneutralität unseres Landes liegen auf dem Tisch und sind wirtschaftlich. Was fehlt sind die Rahmenbedingungen, denn in Bern wird blockiert.

Oliver Schmid-Schönbein

Als ausgebildeter Ökonom wie auch als Unternehmer machen mir die zunehmenden Schieflagen der Sozialversicherungssysteme Sorgen. Wie beim Klimawandel tickt dort eine Zeitbombe, die den Zusammenhalt unserer Gesellschaft gefährdet. Die finanziellen Herausforderungen, die die bevorstehende Pensionierung der Babyboomer mit sich bringen, dürfen nicht mehr auf die lange Bank zulasten der jüngeren Generation geschoben werden. Dazu braucht es konsensfähige Parlamentarier, die nicht nur Partikularinteressen verpflichtet sind, sondern alle Perspektiven einbringen können.

Folgende weitere Kandidierende setzen sich für die gemeinsamen Zielvorstellungen der Wandelwahl für das Chancenland ein – überparteilich und kompromissbereit. Wir unterstützen die sieben Inhalte für den Wandel, auch wenn wir uns vielleicht im Einzelnen nicht immer ganz einig sein werden.